- Freiburg Green City
- Städtisches Kapital: Natur
Forstamt Freiburg
Günterstalstraße 71
79100 Freiburg
Tel. +49 (0) 761/ 201-6201
Fax: +49 (0) 761/ 77982
E-Mail: forstamt@
stadt.freiburg.de
Umweltschutzamt
Talstraße 4
79102 Freiburg
Tel. 0761/ 201-61 01
Fax: 0761/ 201-6199
E-mail: umweltschutzamt@
stadt.freiburg.de
(nur für den Empfang formloser e-Mails)
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr,
Freitag 8:30 bis 12:00
weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung
Städtisches Kapital: Natur
Stadtwald
Freiburg ist eine grüne Stadt. 43 Prozent der Freiburger Gemarkung sind Wälder (6.398 Hektar). Die Stadt Freiburg ist mit 5.139 Hektar einer der größten kommunalen Waldbesitzer in Deutschland. Der Stadtwald ist Lunge und grünes Herz der Stadt und mit ca. vier Millionen Besucherinnen und Besuchern im Jahr der wichtigste stadtnahe Erholungsraum.
mehr ...Grünanlagen und Naturschutzflächen
Das Prädikat der grünen Wohlfühlstadt hat sich Freiburg nicht zuletzt durch seine vielen Grünflächen erworben. Die Stadt liegt schon „von Natur aus“ im Grünen. 500 Hektar Grünflächen reichen von der Peripherie bis ins Herz der Stadt. Zwischen Mundenhof, Seepark und dem Naturschutzgebiet „Freiburger Rieselfeld“ im Westen und Möslepark und Dreisamwiesen im Osten gibt es jede Menge Grün: Parks, Landschafts- und Naturschutzgebiete, Kleingärten, Kinderspielplätze, Friedhöfe
mehr ...Emissionsschutz
Schon in den neunziger Jahren wurden in Freiburg Emissionskataster und ein Luftgüteplan erstellt. Als erste Stadt in Deutschland richtete Freiburg ein Ozontelefon ein. Beim Immissionsschutz stößt lokales Handeln allerdings aufgrund vieler regionaler und großräumlicher Faktoren rasch an Grenzen.
mehr ...Bodenschutz
Der Bodenzustandsbericht Region Freiburg von 2004 dokumentiert Altlasten und aktuelle Schadstoffbelastungen in Böden und Grundwasser. So kann neuen Bedrohungen durch Versauerung, Versiegelung, Erosion und Flächenverbrauch begegnet werden. Gebiete mit empfindlichen und belasteten Böden wurden identifiziert, Maßnahmen zur Vorsorge, Gefahrenabwehr und Bodensanierung empfohlen.
mehr ...Gewässerschutz
Zunehmender Flächenverbrauch, Bodenversiegelung und eine durch den Klimawandel wachsende Bedrohung durch Unwetter und Starkregen machen den Hochwasserschutz zu einer immer wichtigeren Aufgabe. Nach EU- und nationalem Recht müssen bis spätestens 2012 Hochwasser-Gefahrenkarten für bedrohte Gebiete erstellt werden; in potenziellen Überschwemmungsgebieten darf – wenn überhaupt – nur noch unter strengen Auflagen gebaut werden.
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